GABRIELE RECH
REGISSEURIN

Vita Gabriele Rech

Die bereits vielfach nominierte Regisseurin Gabriele Rech (Nominierung für den Künstlerinnenpreis NRW, Publikumspreis für die beste Inszenierung des Jahres 2008 für „La nonne sanglante“ in Osnabrück sowie zahlreiche Nennungen in den Kritiker - Jahresumfragen der Fachpresse zur Inszenierung des Jahres, ihre „Zauberflöte“ in Weimar, die „Winterreise“ in Bielefeld und „Hoffmanns Erzählungen“ in Kassel wurden von der Fachzeitschrift Opernwelt im Vergleich mit anderen Inszenierungen der Werke zur jeweils Besten gewählt) hat sich an zahlreichen großen Bühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien mit viel beachteten Musiktheaterproduktionen profilieren können. Ihre nächsten Inszenierungen führen sie auch nach Frankreich.

Rech ist nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik sowie freien Assistenzen am Schauspiel zunächst für mehrere Jahre als Regieassistentin am Musiktheater im Revier engagiert, wo sie u.a. mit Dietrich Hilsdorf und Christof Loy arbeitet. Für ihr dortiges Regiedebüt erhält sie sogleich den Gelsenkirchener Theaterpreis. Seither ist sie mit über 60 Produktionen freischaffend als Regisseurin in Deutschland und im Ausland tätig.

2003 inszeniert sie "Diana oder der sich rächende Cupido“ von Keiser im Rahmen einer projektbezogenen Arbeit mit Studenten am Opernstudio Vlaanderen.

Im April 2010 übernimmt sie die Professur für szenischen Unterricht und Projektkoordination an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen.

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Inszenierungen Überblick

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