Margarethe

Charles Counod
19.12.1998 | Schillertheater NRW Gelsenkirchen

MUSIKALISCHE LEITUNG: Georg Hanson
REGIE: Gabriele Rech
BÜHNE: Manfred Kaderk
KOSTÜME: Wolfgang Scharfenberger / Andreas Meyer
FAUST: Thomas Piffka
MEPHISTOPHELES: Krzystof Klorek
VALENTIN: Erin Caves
MARGARETE: Judy Berry
SIEBEL: Anke Sieloff

Presse

Faust – RuhrNachrichten
In Gabriele Rechs mit ungewöhnlichen Bildideen aufwartender ambitionierter Inszenierung gewinnt die romantisch eingefärbte Liebestragödie zum Ende hin geschärfte sozialkritische Kontur.

Bernd Aulich

Faus – Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Gabriele Rech inszeniert ein Mahnmal wieder Intoleranz, Bigotterie und verlogene Moral. Jubel im Großen Haus.

Hans-Jörg Loskill

Faust – Herner Nachrichten
Sinnfällige Bilder für eine Inszenierung, bei der Gabriele Rech in den großen Massenszenen auf spektakuläre Effekte setzt, aber auch mit bescheidenen Mitteln auskommt. Über einige drastische Regieeinfälle wurde nach der Premiere in Barmen heftig gestritten.

Pitt Herrmann